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von links nach rechts: Wilfried Chaloupka, Hermine Schuhmayer, Florian Burgstaller, Barbara Munzinger, Susanne Nitsch, Josefa Menauer, Klaus Grimm, Edith Drack, Karin Resch, Veronika Kletzmair, Isabel Schragen, Gabriele Singer, Peter Stirmaier, Franz Huemer, Elisabeth Ortner-Stanzel, Martina Lauber, Friedrich Reinmüller, Angelika Prietzel, Marlene Bremberger, Karin Scheer, Siegfried Hinterberger, Silvia Pichler, Alexander Buchegger, Harald Pill, Andrea Trautner, Michaela Sommer

es fehlen: Sabine Rath, Marion Stirmaier, Cleopatra Pau, Olena Pruscha, Christoph Aschaber, Rudolf Königsecker, Erwin Stadlbauer, Petra Noska, Gerhard Reischl


Chorleiter


Harald Pill wurde von seinem Vorgänger und Gründer des Chores, Prof. Hans Bachl, schon sehr früh musikalisch gefördert. Die so entstandene Liebe zur Chormusik führte Harald Pill an die Hochschule Mozarteum Salzburg.

1985 übernahm Harald Pill die von Hans Bachl als „Sing- und Spielgruppe OÖ Lehrer“ 1950 gegründete Chorgemeinschaft und nannte sie zu Ehren des verstorbenen Gründers von nun an Bachl Chor.

Das musikalische Erbe baut Harald Pill im Sinne seines Lehrers konsequent und mit höchstem Qualitätsanspruch aus.


Sängerinnen und Sänger


Sopran

Elisabeth Hehenberger
Veronika Kletzmair (Solistin)
Martina Lauber
Susanne Nitsch
Petra Noska
Silvia Pichler
Christine Plakolm
Sabine Rath
Karin Scheer
Hermine Schuhmayer
Michaela Sommer
Marion Stirmaier
Andrea Trautner

Alt

Marlene Bremberger
Edith Drack
Magdolna Dronca
Josefa Menauer
Barbara Munzinger
Elisabeth Ortner-Stanzel (Solistin)
Cleopatra Pau
Angelika Prietzel
Karin Resch
Isabel Schragen
Gabriele Singer


Tenor

Christoph Aschaber
Franz Azesberger
Florian Burgstaller
Klaus Grimm
Siegfried Hinterberger
Rudolf Königsecker (Solist)
Erwin Stadlbauer

Bass

Alexander Buchegger
Wilfried Chaloupka
Friedrich Reinmüller (Solist)
Gerhard Reischl
Peter Stirmaier


Da Bachlchor


Da Bachlchor des is a Gschicht,
jeda hod a aundas Gwicht,
jeda hod a aundas Gschau,
und an aundan Körpabau.

Oa san festa, oa san dirr,
oa dazwischen, irgndwia,
oa san groß und oa san kloa,
oa vaheirat’t, oa alloa.

Jeda hod a aundas Gfüh,
oa san aufdraht, oa san stü,
oa sehgn schlecht und sehgn gnua,
oa redn vü und oa hern zua.

Jeda hod a aundas Gspia,
oa mögn ’s Wossa, oa schmeckt ’s Bier
oa san gschminkt und oa natur,
oa druckts Gwandl, oa da Schuah.

Jeda singt a aundas Foch,
oana tiaf und oana hoch,
oana Boss und oa Sopran,
wia hoit eahne Stimmen san.

Owa vorn da Dirigent,
werkt und deit’t mid seine Händ,
mocht aus so vaschiedne Leit,
schene Musi, de uns gfreit.

Midanunda sans a Mocht,
midanaunda wird oft glocht,
midanaunda haums a Gwicht,
da Bachlchor, des is a Gschicht.

Linz, am 12. November 2011
Engelbert Lasinger