• Bachlchor.2019.01.Edith_0002.2_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0013_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0027_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0032_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0041_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0046_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0047_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0050_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0053_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0054_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0056_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0057_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0061_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0069_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0070_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0074_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0077_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0079_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0080_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0089_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0093_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0099_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0102_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0104_small
  • Bachlchor.2019.01.Edith_0114_small

so das Motto für Ediths Geburtstagsfeier am 11. Jänner in ihrer Heimat, dem Salzkammergut.

Um daraus auch ein richtiges Wintererlebnis zu machen, lud sie den Bachl Chor zu einem sportlich-geselligen Vorprogramm in Form einer Winterwanderung und anschließender Rodelabfahrt vom Hongar ein. Die Bedingungen waren ideal, …die Sonne matt, die Wege glatt, der Wandrer eingemummt… der Aufstieg war schnell geschafft und gestärkt mit heißem Glühmost ging es die Bahn zügig ins Tal.

In der Jausenstube Klösch wartete bereits das köstliche Bratl in der Rein auf die sportlichen Feiergäste.

Selbstverständlich durfte das Geburtstagskind auch einige Aufgaben bewältigen – für die sprachgewandte Edith waren Spontanführungen zu bekannten touristischen Ziele natürlich kein Problem.

Bis spät in die Nacht wurde gefeiert, bevor es dann hieß: Foahr ma hoam, foahr ma hoam…

Angelika und Susi

Winterlied (Louis Spohr 1855)

Der Wind, der saust, der Wald erbraust, der Schnee verweht die Bahn,
still ist im Dorf der Hahn;
die Nacht ist lang und schwer und bang,
nur Raben schreien hohl,
manch Herz seufzt Lebewohl!
Die Sonne matt, die Wege glatt, der Wandrer eingemummt,
die Welt ganz wie verstummt;
den Bach selbst traf der Winterschlaf,
nur Raben schreien hohl,
manch Herz seufzt Lebewohl!
Kein Lebenshauch, kein frischer Strauch, es ist so öd die Flur,
erstorben die Natur;
kein froher Klang, kein Vogelsang,
nur Raben schreien hohl,
manch Herz seufzt Lebewohl!

0

*